Die Annahme, dass der Zugang zu Bildung lokal und global zum Beispiel auf Grund von sozialer Vererbung oder unzureichender Inklusion von Menschen mit Behinderungen ungleich und ungerecht verteilt ist, diskutierten am 25. April 2013 Interessierte im Rahmen der Reihe „Bildung im C3ntrum“.
Hier finden Sie einen Zusammenschnitt einiger Punkte der aus Österreich und Äthiopien stammenden Votragenden und der Diskussion.
Die Filmemacherin ist Praktikantin im Paulo Freire Zentrum und studiert Internationale Entwicklung an der Universität Wien. Reaktionen bitte an redaktion@pfz.at.