Neue geopolitische Kräfte und neue Formen der Ungleichheit stellen eine befreiende Bildungsarbeit vor neue Herausforderungen und machen eine globale Kontextualisierung notwendig. Die Veranstaltung „Die Welt lesen, die Hoffnung neu schreiben“ am 15. Mai 2014 beschäftigte sich daher mit den aktuellen globalen Zuständen und Paulo Freires „Antwort“ darauf. Der Film gibt einen Einblick in die Inputs von Paulo Padilha (Instituto Paulo Freire São Paulo) und Robert Misik (Journalist und politischer Schriftsteller). Gefilmt von Katrin Aiterwegmair, geschnitten wurde die 30-minütige Dokumentation für okto-TV von Johanna Rodehau-Noack.
Zum Film auf OKTO und hier der Kurzfilm: