Fast alle Banken bieten heute „grüne Anleihen“ an, bei denen in klimafreundliche Projekte, wie etwa Windkraft oder Photovoltaik, investiert wird. Versprochen werden Rendite mit gutem Gewissen: Green Finance oder nachhaltiges Investment bedeutet, dass der Finanzsektor und Anleger*innen durch freiwillige Standards zu ökologischer Nachhaltigkeit beitragen sollen.
Doch wie wirksam ist dieser Ansatz? Werden in Folge auch jene Projekte, die zwar umweltfreundlich, aber wirtschaftlich nicht rentabel sind, nachgefragt werden? Und wie sieht das Verhältnis von „grünen“ im Vergleich zu „braunen“ Finanzprodukten aussieht? Diesen Fragen ging der erste Global Inequality Talk zum Thema Green Finance nach. Hier der gesamte Talk zum nachschauen: