Heuer jährt sich die Weltfrauenkonferenz in Peking zum zwanzigsten Mal. Vieles ist seitdem passiert, einiges wurde auch versäumt. Machtverhältnisse aufzuzeigen ist daher auch im Peking+20-Prozess zentral. Kunst, in ihren unzähligen Facetten, spielte dabei schon immer eine entscheidende Rolle in Befreiungskämpfen. Die Macht der Worte wird dabei immer wieder unterschätzt, prägt jedoch unseren Blick auf die Welt. An diesem Abend luden die Organisationen des C3-Centrum für Internationale Entwicklung am 13. März 2015 dazu ein, dem Thema Macht und Geschlechterverhältnisse im Rahmen eines Poetry Slams Raum zu geben. Johanna Rodehau-Noack hat den Slam mit der Kamera festgehalten und zwei Filme für Youtube daraus gemacht.