Ökonomie der internationalen Entwicklung

Zur Notwendigkeit multiparadigmatischer Zugänge in der Entwicklungsforschung
Zeit: Mittwoch, 16. Jänner 2013, 19.00 Uhr

Ort: C3-Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien

Hier finden Sie den Veranstaltungsbericht!

Mit den AutorInnen Johannes Jäger (FH des bfi Wien) und Elisabeth Springler (FH des bfi Wien) diskutieren:

Valentin Seidler (Institut für Internationale Entwicklung, Universität Wien) Petra Dannecker (Institut für Internationale Entwicklung, Universität Wien)

Moderation: Karin Küblböck (ÖFSE)

In Zeiten der Globalisierung liegt es nahe, Ökonomie vor allem in ihrer internationalen Dimension zu betrachten. Die AutorInnen des Bandes Ökonomie der internationalen Entwicklung zeigen unterschiedliche theoretische Sichtweisen auf zentrale wirtschaftliche Zusammenhänge. Damit legen sie die Grundlage für ein differenziertes Verständnis von Ökonomie und wirtschaftspolitischen Debatten. Volkswirtschaftliche Kernthemen wie Staat, Wachstum, Verteilung und Geld werden jeweils aus den Blickwinkeln der Neoklassik, des Keynesianismus und der Politischen Ökonomie und damit in einer multiparadigmatischen Zugangsweise erklärt. Die damit verbundenen neuen Erkenntnisse und die Notwendigkeit multiparadigmatischer Zugänge für Fragen der Entwicklungsökonomie in Wissenschaft und entwicklungspolitischer Praxis werden im Rahmen der Veranstaltung diskutiert.

Eine Veranstaltung von:

  • Mattersburger Kreis
  • ÖFSE
  • Institut für Internationale Entwicklung
  • Paulo Freire Zentrum

Veröffentlicht in Entwicklungsforschung, Aktivitäten.