ReferentInnen
Marcio Pochmann, Padma Pushpakanthi, Daniel Keftassa und Wolfram Schaffar sind die HauptreferentInnen der V Entwicklungstagung in Krems. Neben ihnen werden weitere WissenschafterInnen und PraktikerInnen aktuelle Positionen und Diskussionsimpulse einbringen.Marcio Pochmann (Brasilien)
ist seit 1995 außerordentlicher Professor am Wirtschaftsinstitut der Universität von Campinas mit den Forschungsschwerpunkten Arbeits- und Wohlfahrtsstaattheorie und Gewerkschaften. Seit 1989 war er am Centro de Estudos Sindicais e de Economia do Trabalho (Zentrum für Gewerkschaftsstudien und Arbeitsökonomie) der Universität von Campinas tätig. Zwischen 2001 und 2004 hatte Pochmann die Position des Gemeindesekretärs für Entwicklung, Arbeit und Solidarität von São Paulo inne. Heute ist er Direktor des Instituto de Pesquisa Economica Aplicada (IPEA; Institut für angewandte ökonomische Forschung).
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Padma Pushpakanthi (Sri Lanka)
hat verschiedene Ausbildungen im Bereich Management, Gesundheit und partizipative Entwicklung absolviert und ist seit Anfang der 1990er im Feld der sozialen Entwicklung tätig. Ihre NGO Savisthri – was so viel bedeutet wie „Frauen für alternative Entwicklung“ – hat ca. 2500 Mitglieder. 1993 ins Leben gerufen, um die Lebenssituation von marginalisierten Schichten Sri Lankas (Bäuerinnen, Fischerinnen, Plantagenarbeiterinnen, etc.) zu verbessern, wurde die Organisation 2001 umstrukturiert und wird seitdem von den Frauen selbstverwaltet geführt.
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Daniel Keftassa (Äthiopien)
studierte Agrarwissenschaften in Alemaya (Äthiopien) und in Schweden. Er arbeitete als Forscher, Universitätslektor und Entwicklungsberater für verschiedene nationale und internationale Organisationen. Zurzeit ist er als Entwicklungskonsulent tätig und berät unter anderem seit 10 Jahren die Dreikönigsaktion der KSJÖ. Daniel Keftassa beschäftigt sich vor allem mit den Themen der partizipativen Gemeinschaftsentwicklung und der Entwicklung des regionalen landwirtschaftlichen Sektors.
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Wolfram Schaffar (Österreich)
arbeitet am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien. Zuvor hat er als Politikwissenschaftler, Südostasienwissenschaftler und Japanologe an der Universität Bonn, der Universität Hildesheim sowie an der Chulalongkorn Universität in Bangkok und der Waseda Universität in Tokio studiert, geforscht und gelehrt. Arbeitsschwerpunkte sind soziale Bewegungen, Demokratie- und Staatstheorie mit dem Fokus auf Ost- und Südostasien, ferner soziale Sicherung, Wohlfahrtsstaatlichkeit sowie Internet und Demokratie.
Er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von attac Deutschland und engagiert sich in der Assoziation kritische Gesellschaftsforschung (AkG). Mehr lesen...
Christian Kloyber
ist pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl. Kloyber studierte Germanistik und Geographie sowie Lateinamerikanistik in Wien und Mexiko. Sein Aufgabenbereich umfasst die Entwicklung innovativer Bildungsangebote für die Aus- und Weiterbildung von ErwachsenenbildnerInnen, Basisbildung, Sprache(n), E-Learning, Evaluation, Erwachsenenbildung und Partizipation. Christian Kloyber ist außerdem ein international anerkannter Lateinamerikanist mit dem Forschungsschwerpunkt Exil und Kultur.
Mehr unter http://www.bifeb.at/index.php?id=233.
Petra Navara-Unterluggauer
ist Geschäftsführerin der AG Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe. Als Vertreterin von 42 Organisationen setzt sie sich für eine bessere politische Positionierung und öffentliche Wahrnehmung von EZA und Humanitärer Hilfe in Österreich ein. In den letzten 20 Jahren war sie in unterschiedlichen Funktionen für österreichische NGOs tätig, u.a. als Pressesprecherin der Südwind Agentur und als Geschäftsführerin von HORIZONT3000. Mitte der 90er Jahre lebte und arbeitete sie in Kap Verde als Gemeindeberaterin.
Andreas Novy
ist außerordentlicher Universitätsprofessor am Institut für Regional- und Umweltwirtschaft der Wirtschaftsuniversität Wien. Als wissenschaftlicher Leiter des Paulo Freire Zentrums und Kuratoriumsvorsitzender der ÖFSE (Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung) bemüht er sich um einen doppelten Dialog zwischen Wissenschaftsdisziplinen einerseits, und zwischen Universität und außeruniversitär Tätigen andererseits. Zu seinen Publikationen zählen “Brasilien: Die Unordnung der Peripherie“ und “Entwicklung gestalten – Gesellschaftsveränderung in der Einen Welt“.
Andrea Puschl-Schliefnig
ist Redakteurin der ORF-Sendung "Thema". Von 1994 bis 1997 war Andrea Puschl Sendungsverantwortliche für "Wien heute" und stellvertretende Chefredakteurin des aktuellen Dienstes Wien. Ende 1997 wechselte sie als Producerin und Redakteurin zur damals neuen "ZiB 3". Danach war sie als Redakteurin und Live-Reporterin für die "ZiB 1", die "ZiB 2" und die Tages-"ZiBs" im Einsatz, letztere hat sie auch moderiert.
Vielen ist die Reporterin durch ihre wochenlange Live-Berichterstattung vom Grubenunglück in Lassing in Erinnerung. Nach 20 Jahren im Aktuellen Dienst wechselte sie 2003 zum Magazinjournalismus und wurde Redakteurin bei "Thema". Seit Mai 2007 leitet Andrea Puschl die Sendung und moderiert sie alternierend mit Christoph Feurstein.
Irene Giner-Reichl
ist Sektionsleiterin der OEZA im BMeiA. Seit 1982 gehört sie dem Diplomatischen Dienst Österreichs an. In den vergangenen 15 Jahren hatte sie verschiedene internationale Vorsitzfunktionen inne: Von 1995 bis 1998 leitete sie die Internationale Abteilung im Umweltministerium, von 1998 bis 2001 war sie die Ständige Vertreterin Österreichs bei den in Wien angesiedelten UN-Organisationen, von 2001 bis 2004 stand sie dem UNIDO-Büro (Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung) in New York im Rang eines Assistant Director General vor.
Irmgard Kirchner
studierte Kulturanthropologie mit den Forschungsschwerpunkten Afrika und Kolonialgeschichte und Psychologie an der Universität Wien. Ausbildung als Mediatorin und Konfliktmanagerin. Lehrbeauftragte an der Universität Wien, freie Journalistin und Trainerin in den Bereichen Journalismus, interkulturelle Kommunikation und Konfliktbearbeitung. Seit 1990 als Chefredakteurin des Südwind-Magazins bei der Südwind Agentur.
Petra Bayr
ist entwicklungspolitische Sprecherin der SPÖ im Nationalrat. Bayr begann ihre politische Karriere 1984 in der GPA Jugendabteilung und war unter anderem Bundesvorsitzende der SchülerInnengewerkschaft und der StudentInnengewerkschaft. Ab 1986 arbeitete sie in der SPÖ Favoriten mit und wurde zwischen 1990 und 1992 Vorsitzende des Frauenkomitees des österreichischen Bundesjugendrings. 1996 stieg Bayr in den Gemeinderat auf und war zwischen 1999 und 2003 Vorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ Wien. 2002 wurde Bayr im Wiener Regionalwahlkreis Süd für den Nationalrat aufgestellt und wechselte nach ihrer erfolgreichen Wahl vom Gemeinderat in den Nationalrat, wo sie entwicklungspolitische Sprecherin der SPÖ wurde. Seit 2007 ist Bayr als SPÖ Bereichssprecherin für die Agenden Umwelt und Globale Entwicklung zuständig.
Petra Bayr ist Gründungsmitglied der 2003 ins Leben gerufenen Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung.
Mehr Infos unter http://www.petrabayr.at/.
Werner Raza
ist Leiter der ÖFSE, der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung. Studium der Wirtschaftswissenschaften in Graz, Wien und in den USA. Doktorat an der Wirtschaftsuniversität Wien 1998 mit Schwerpunkten Internationaler Handel und Entwicklung. Assistent am Institut für Außenhandel und Entwicklung der Wirtschaftsuniversität Wien (1992-2002). Mehrere Forschungsaufenthalte in Lateinamerika. 2002 bis 2008 Experte für europäische und internationale Wirtschaftsbeziehungen in der Arbeiterkammer Wien und Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seit 2010 Leiter der ÖFSE.
Forschungsschwerpunkte: Internationaler Handel, Liberalisierung/Privatisierung von (öffentlichen) Dienstleistungen.
Karin Fischer
Obfrau des Mattersburger Kreises für Entwicklungspolitik und Gründungsmitglied des Projekts Internationalen Entwicklung der Uni Wien. Leitende Redakteurin des Journal für Entwicklungspolitik (JEP). Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung Politik- und Entwicklungsforschung am Institut für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz.
Brigitte Öppinger-Walchshofer
Geschäftsführerin der Austrian Development Agency (ADA), der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Brigitte Öppinger-Walchshofer leitet ein Team von rund 130 MitarbeiterInnen in Wien und den 11 Auslandsbüros der OEZA. Diese Büros sind in die Struktur der diplomatischen Vertretungen Österreichs eingebunden und ermöglichen den direkten Dialog mit allen Partnern vor Ort. Die frühere Leiterin des Afrika-Referats des Außenministeriums hat langjährige entwicklungspolitische Erfahrung. Fünf Jahre war sie Botschafterin in Äthiopien.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Internetportal der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit www.entwicklung.at.
Franz Glaser
ist entwicklungspolitischer Sprecher der ÖVP im Nationalrat. Glaser war von 1973 bis 1976 Entwicklungshelfer im Hochland von Peru. Von 1991 bis 1992 war er Bauernbunddirektor, seit 1992 ist er Landwirt. Glaser war von 1982 bis 1987 Mitglied des Gemeinderates von Burgauberg-Neudauberg, 1987 übernahm er dort das Amt des Bürgermeisters. Glaser war ab 1991 Abgeordneter zum Burgenländischen Landtag und ab 1996 Klubobmann des ÖVP-Landtagsklubs. Am 20. Dezember 2002 wechselte er in den österreichischen Nationalrat. Er vertritt derzeit die ÖVP durch ein Mandat im Wahlkreis 1B (Burgenland Süd), ist Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit und Mitglied in den Ausschüssen für Menschenrechte, für Wirtschaft und Industrie sowie im Justizausschuss, im Wissenschaftsausschuss und im Außenpolitischen Ausschuss.
Seit dem Jahr 2005 ist er Vorsitzender des Instituts für Umwelt, Friede und Entwicklung (IUFE) mit Sitz in Wien.
Mehr Infos unter http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_14758/index.shtml
Birgit Habermann
ist Research Fellow am Departement für Nachhaltige Agrarsysteme sowie am Centre for Development Research (CDR) an der Universität für Bodenkultur, Wien.
Sie studierte Ökologie an der Universität Wien mit Auslandsaufenhalten an der University of Lund, Sweden und der Peshawar University, Pakistan. MSc degree in Agroforestry von der University of Wales Bangor (UK). Derzeit ist sie als PhD student am Institute for Development Studies, University of Sussex, UK inskibiert.
Birgit Habermann war davor als Leiterin und Koodinatorin der KEF - Kommission für Entwicklungsfragen beschäftigt. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte: politics of knowledge, epistemologies in knowledge production und construction of narratives in natural resource management in East Africa.
Cornelia Staritz
ist Ökonomin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE), Lektorin an der Fachhochschule des BFI Wien, zuvor Assistentin an der Wirtschaftuniversität Wien, Doktorat an der New School for Social Reseach in New York und Junior Profesional Officer im International Trade Department der Weltbank in Washington.
Markus Distelberger
war 20 Jahre lang als Rechtsanwalt tätig. Er ist Initiator und Konsulent für Gemeinschaftsprojekte u. a. in Wohnbau, Schul- und Bildungswesen. Ausbildung zum Mediator. Gründung der Lernwerkstatt Herzogenburg (jetzt Pottenbrunn), einer Gemeinschaftsintitiative von Eltern zum Betrieb einer neuen Art von Schule für autonomes, freies Lernen der Kinder. Langjährige Moderationserfahrung.
Margarete Meixner
Theaterpädagogin, Begründerin und seit 5 Jahren Leiterin des SOG.THEATERs, Supervisorin und Coach (integrativ), akad. Bildungs- und Sozialmanagerin (systemisch). Moderatorin von Tagungen, Konferenzen und Klausuren (u. a. für das BMBWK, Steuerungsgruppe Leseförderung), Referentin zum Thema Theaterpädagogik, Methodenkompetenz, Konfliktmanagement, Gesundheitsförderung für Schulen, in der Lehrerbildung, Erwachsenenbildung, für die Universität Krems, für Firmen und NGOs.
Das SOG.Theater besteht seit 1999 und arbeitet mit interaktiven Theatermethoden: mit den Methoden Forumtheater nach Augusto Boal, Playback-Theater nach Jonathan Fox und Jo Salas, Erinnerungstheater nach Pam Schweitzer. Die Arbeit von SOG.Theater ist aktivierend, gemeinschaftsbildend und persönlichkeitsstärkend ausgerichtet.
Andreas Exenberger
Promovierter Wirtschafts- und Sozialhistoriker, diplomierter Volkswirt, diplomierter Politologe. Tätig im Forschungsfeld Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Instituts für Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte, Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Forschungsschwerpunkte: Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Globalisierung, Politische Ökonomie und Internationale Wirtschaftsbeziehungen.
Birgit Englert
studierte Afrikawissenschaften an der Universität Wien sowie an der School of Oriental and African Studies (SOAS) der University of London. Ihre Diplomarbeit verfasste sie zu Geschichte der Landpolitik in Zimbabwe (2000), ihre Dissertation war eine empirische Studie zum Thema land tenure security in the Uluguru Mountains, Tanzania (2005). Seit 2001 ist sie als Mitarbeiterin am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien tätig.
Christian Felber
Studium von Romanischer Philologie/Spanisch (Hauptfach), Politikwissenschaft - Psychologie - Soziologie (Nebenfach) in Wien und Madrid. Seit 1996 lebt Felber als freier Publizist und Autor; Kommentare und Beiträge in zahlreichen Zeitungen. Ab dem Jahr 2000 beteiligte er sich an der Gründung und dem Aufbau von Attac Österreich, bis 2003 im Vorstand, bis 2004 Pressesprecher, aktuell (2010) Sprecher.
Aktuelle Bücher: "50 Vorschläge für eine gerechtere Welt" (2006), "Neue Werte für die Wirtschaft" (2008), "Kooperation statt Konkurrenz" (2009), "Die Gemeinwohl-Ökonomie" (2010).
Weitere Infos unter http://www.christian-felber.at/
Irene Etzersdorfer
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Plattform Politische Kommunikation, Donau-Universität Krems. Nach ihrer Habilitation 1996 zum Thema "Polis und Psyche. Zur Interaktion politischer und seelischer Faktoren in der Leadership-Forschung" war sie Universitätsdozentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien (derzeit karenziert). Seit 2004 ist sie Mitglied der Menschenrechtskommission Wien des BM für Inneres, 2005-2007 war sie Wissenschaftliche Ausstellungsleitung für die Kulturhauptstadt Sibiu 2007.
Forschungsschwerpunkte:
Politische Theorie/Ideengeschichte, Politische Psychologie. Seit Jahren Forschungen zu Themen der Kriegstheorie, ethnische Konflikte und internationale Konfliktlösung.
Bernhard Leubolt
ist Forschungsassistent am Institut für Regional- und Umweltwirtschaft der WU Wien.
Forschungsinteressen: Politische Ökonomie, Entwicklungsforschung, Stadtforschung und Regionalentwicklung, Sozialpolitik, Staatstheorie, soziale Bewegungen und Partizipation. Externer Lehrbeauftragter am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien.
Zahlreiche Forschungsaufenthalte in Brasilien.
Judith Schwentner
ist entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen im Nationalrat. Schwentner studierte von 1987 bis 1994 in Graz Slawistik und Germanistik (mit Forschungsaufenthalt von 1992 bis 1993 in Moskau). 2004-2008 Chefredakteurin und Leiterin der Straßenzeitung und sozialen Initiative Megaphon. Seit 2007 auch Leitung des interkulturellen Cafés und Veranstaltungszentrums Auschlössl (beides Caritas). Ihre politische Laufbahn begann 2008 mit dem Einzug in den Nationalrat als Abgeordnete der Grünen. Sie ist dort Frauensprecherin und entwicklungspolitische Sprecherin ihrer Partei.
Mehr Infos: http://www.gruene.at/personen/judith_schwentner/
Rahel Baumgartner
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung. Dort leistet sie Projektberatung, macht Workshops und Trainings für MultiplikatorInnen und widmet sich weiters der Entwicklung von Politikdidaktik für Erwachsene.
Rahel Baumgartner studierte Sozial- und Kulturanthropologie, Frauenforschung und Internationale Entwicklung an der Universität Wien.





