Bildung

Globales Lernen – eine politische Bildung im Weltzusammenhang

Der 2. Vortrag der Reihe „Der politische Mensch in der globalen Polis: Zur Rolle der politischen Erwachsenenbildung“ widmete sich dem Globalen Lernen. Helmuth Hartmeyer sprach am 9. November 2011 über die Herausforderungen von Bildung in einer globalisierten Welt. Moderiert wurde der Vortrag von Hakan Gürses (Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung).
29.11.2011 | Caroline Triml mehr lesen

„Was ist der Gegenstand der politischen Bildung?”

Mit der Schärfung dieser Frage beschäftigte sich Hakan Gürses beim ersten Vortrag am 12. Oktober der diesjährigen Reihe „Der politische Mensch in der globalen Polis: Zur Rolle der politischen Erwachsenenbildung”.
25.11.2011 | Valentin Eisendle mehr lesen

Turbulenzen auf Arbeitsmärkten und in Bildungssystemen

article_1180_turbulenzen_auf_arbeitsma_130.jpg „Bildung ist einer der Schlüssel für die Bewältigung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen“. Zu diesem Schluss kamen die Akteursgruppen der 2. Österreichischen Konferenz für Berufsbildungsforschung in Steyr 2010. Die stattgefundenen Diskussionen wurden im Tagungsband „Turbulenzen auf Arbeitsmärkten und in Bildungssystemen“ zusammengetragen.
29.10.2011 | Christine Teresa Schwarzgruber mehr lesen

Grundrechtstag 2011 – Justiz in der kulturellen Vielfalt

Wird gleiches Recht für alle der Vielfalt der Menschen gerecht? Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigte sich der diesjährige Grundrechtstag in Salzburg am 29. und 30. September 2011.
07.10.2011 | Philipp Grosser mehr lesen

Der engagierte Lehrer und seine Feinde

article_1171_der_engagierte_lehrer_und_130.jpg Selten so gelacht bei der Lektüre eines bildungspolitischen Büchleins - das werden sich viele der LeserInnen denken, die zu Niki Glattauers Lagebericht an Österreichs Schulen, "Der engagierte Lehrer und seine Feinde" greifen. Doch sein pointenreicher Bericht entfaltet ein düsteres Bild und gibt zu denken.

Globales Lernen: Ein geografischer Diskursbeitrag

article_1167_globaleslernen_130.jpg Seit nun gut einem Jahrzehnt kann Globales Lernen als zentrales Paradigma der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit angesehen werden. Doch dem Konzept haftete stets etwas Unbestimmtes an: Zu unscharf waren die Konturen, zu weitreichend der Anspruch, der da lautet, dass Globales Lernen die pädagogische Antwort auf die Globalisierung sei.

"InExActArt" – der Erfahrungsschatz von Birgit Fritz in Buchform

article_1166_inexactart_130.jpeg Die Theateraktivistin Birgit Fritz hat ihr über viele Jahre gesammeltes Wissen über das Theater der Unterdrückten in ihrem neuen Buch "InExActArt" festgehalten. Der Untertitel "Ein Handbuch zur Praxis des Theaters der Unterdrückten" betont die besondere Eignung des Buches für die praktische Anwendung. Es kommen aber auch theoretische Aspekte dieser politischen Theaterarbeit vor.

Zwischen Schule und Arbeitsmarkt: Wo gehen Jugendliche verloren?

„Zukunft trotz(t) Herkunft“ war der eingängige Titel einer Veranstaltung der Arbeiterkammer Wien in Kooperation mit der Armutskonferenz, BildungGrenzenlos und Boja – Bundesweites Netzwerk offener Jugendarbeit, die am 31. Mai 2011 stattfand. Diskutiert wurde, wie Sozial- und Bildungspolitik zusammenarbeiten müssen, um allen jungen Menschen die Chance auf ein gutes Leben zu ermöglichen.

Warum Globales Lernen keine Leer-Programmatik ist

Zahlreich sind die Vorwürfe und Kritikpunkte von Jürgen Hasse in seinem Beitrag im Sammelband „Globales Lernen. Ein geographischer Diskursbeitrag“ gegenüber dem Bildungskonzept „Globales Lernen“. Helmuth Hartmeyer hat eine Replik dazu verfasst.

Gutes Leben weltweit!

Es scheint so, als hätten die RedakteurInnen des Südwind Magazins mit dem Thema der Veranstaltung am 8. März 2011 einen Nerv getroffen. Geschätzte dreihundert ZuhörerInnen kamen in die Hauptbücherei Wien, um mit dem prominent besetzten Podium zu diskutieren.

30.03.2011 | Marian Smetana mehr lesen

Wer kann/soll/will/darf? Jugendliche vergeben Wahlrechte

Nach welchen Kriterien soll in Österreich das Wahlrecht vergeben werden? Dieser Frage gingen SchülerInnen im Rahmen des Sparkling Science Projekts „GLO-PART“ gemeinsam mit Politik-wissenschaftlerInnen nach.

Von sprachlosen Menschen und Deutsch im Park

Wie Bildungsinstitutionen, allen voran die Schule, am vieldiskutierten Prozess der Integration teilhaben können und welche Maßnahmen für Verbesserungen in diesem Bereich notwendig wären, darüber diskutierten ExpertInnen im Rahmen des 1. Österreichischen Integrationstages.

Eine kurze Geschichte der KurdInnen

JedeR, der/die sich mit dem EU-Beitritt der Türkei befasst, wird früher oder später auf die  Auseinandersetzungen zwischen KurdInnen und TürkInnen stoßen. Unterdrückung und Benachteiligung prägen ihre Geschichte.

Politische Bildung als Strategie gegen Politikdistanz

Im Rahmen einer Vortragsreihe zur Politischen Erwachsenenbildung sprach Gertraud Diendorfer am 11. November über die politischen Interessen von österreichischen Jugendlichen, alternative Formen der politischen Partizipation und den hohen Stellenwert von politischer Bildung. 

Sinnliche Erkenntnis

Olivar Bendelak, Mitglied des Centro do Teatro do Oprimido in Rio de Janeiro, hielt von 29. - 31. Oktober 2010 einen Workshop zur „Ästhetik der Unterdrückten” in Porto, der von GAIAC (Grupo A I Artistico Cultural) organisiert wurde. 

arbeitslos – aussichtslos?

article_1007_schulheft138_130.jpg Die Herausgabe des neuen Schulhefts „arbeitslos – aussichtslos? Probleme und (fehlende) Perspektiven arbeitsloser Jugendlicher“ war Anlass für eine Podiumsdiskussion, die am 19. Oktober 2010 in der Hauptbücherei stattfand.

Zur Vorstellung, bitte!

Hector Aristizabal leitete auf Einladung von Birgit Fritz vom Theater der Unterdrückten (TdU) Wien und Vera Rebl von DanceAbility im WUK vom 30. August bis 3. September 2010 einen Workshop zum Theater der Unterdrückten im Kontext von Konflikttransformation und Friedenserziehung.

Association Relais - Ein Bildungsprojekt in Mali

Mit der Schaffung eines neuen Bildungszentrums leistet Mamoutou Soumaré einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des malischen Schulwesens. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der LehrerInnenausbildung. Nur so können nachhaltig Gestaltungs- und Zugangsmöglichkeiten in Mali ausgebaut werden.

Mein Onkel, der unbekannte Volksbildner - Teil 2

Alfred Faschingeder machte Schulfunk, bis 1984, als er und der Schulfunk zusammen in die Pension gingen. Seine Vorgeschichte, die zum Schulfunk führte, ist verworren und spiegelt die Realität der parteipolitisierten Volksbildung in Österreich wieder. Es mangelt nicht an Widersprüchen.

Mein Onkel, der unbekannte Volksbildner - Teil 1

Was ist wirksame Bildung? Was kann politische Bildung? Was will Bildung? Diese Fragen lassen sich aus den Biographien jener Menschen beantworten, die sich der Volksbildung gewidmet haben. Einer davon war mein Onkel Alfred Faschingeder. Er ist Ende September 2010 im 84. Lebensjahr verstorben.

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