Während liberale Vorstellungen international durchgesetzt werden, sind soziale Rechte derzeit in der Defensive. Die Autorin thematisiert die machtpolitische Schieflage zwischen WTO und ILO.
Der Europasaal des Lateinamerikainstituts ist bis auf den letzten Platz
besetzt. Kugelschreiber klicken, aufgeschlagene Blöcke warten. "WTO und
nachhaltige Entwicklung - Perspektive oder Widerspruch?" Wien, 14.
April 2005, kurz nach 19.30 Uhr.
Eine Präsentation des Buches "Österreich und die Dritte Welt. Außen- und Entwicklungspoltik der Zweiten Republik bis zum EU-Beitritt 1995." von Gerald Hödl.
In einer sechsteiligen Serie analysiert Annette Groth den Vertrag über
eine Verfassung für Europa. Sie widmet dabei je zwei Artikel den
Themenbereichen Neoliberalismus, Handels- und Rüstungspolitik. Letzter
Teil: militärische Weltmacht EU (Headlinegoal 2010).
In einer sechsteiligen Serie analysiert Annette Groth den Vertrag über
eine Verfassung für Europa. Sie widmet dabei je zwei Artikel den
Themenbereichen Neoliberalismus, Handels- und Rüstungspolitik. Teil V:
militärische Weltmacht EU (SSZ).
In einer sechsteiligen Serie analysiert Annette Groth den Vertrag über
eine Verfassung für Europa. Sie widmet dabei je zwei Artikel den
Themenbereichen Neoliberalismus, Handels- und Rüstungspolitik. Teil IV: Handelspolitik und Lissabon-Strategie.
In einer sechsteiligen Serie analysiert Annette Groth den Vertrag über
eine Verfassung für Europa. Sie widmet dabei je zwei Artikel den
Themenbereichen Neoliberalismus, Handels- und Rüstungspolitik. Teil
III: die Handelspolitik der EU (Cotonou-Abkommen).
In einer sechsteiligen Serie analysiert Annette Groth den Vertrag über
eine Verfassung für Europa. Sie widmet dabei je zwei Artikel den
Themenbereichen Neoliberalismus, Handels- und Rüstungspolitik. Teil II:
Sozialstaat ade!
In einer sechsteiligen Serie analysiert Annette Groth den Vertrag über
eine Verfassung für Europa. Sie widmet dabei je zwei Artikel den
Themenbereichen Neoliberalismus, Handels- und Rüstungspolitik. Teil I.
Neoliberalismus: Dienstleistungen.
Im Rahmen eines Zivilersatzdienstes verbrachte Philip Taucher 14 Monate in Nicaragua. Er beteiligte sich am Aufbau eines Projekts zur
Unterstützung einer dörflichen Jugendbewegung.
Peru kommt nicht zur Ruhe: Die jüngsten Ereignisse um die Besetzung einer Polizeistation in den peruanischen Anden zeigt die andauernde Fragilität des peruanischen politischen Systems.
Das Weltsozialforum (WSF) versteht sich als Raum, in dem unterschiedliche globalisierungskritische Ansätze präsentiert werden. In der Vielfalt der 2.500 Einzelveranstaltungen gab es jedoch in Porto Allegre 2005 zentrale Diskussionspunkte.
Im Jahr 2003 seien 956 Milliarden US-Dollar für militärische Zwecke ausgegeben worden. Eine Milliarde Kinder leiden an den Folgen von Armut, Krieg und HIV/AIDS. Ein weiterer ernüchternder
Bericht einer UN-Organisation.
Lateinamerika produziere Nahrung ausreichend für das Dreifache seiner Bevölkerung und dennoch hungern Millionen Menschen, sagten MitarbeiterInnen der Vereinten Nationen bei einer Regionalkonferenz der Anden-Region in Quito am 23. November 2004.