Entwicklungspolitik

Zurück in der Krise nach Jahrzehnten „Progresismo“? – Vortrag von Alberto Acosta.

article_1876_alberto_acosta_en_2016_130.jpg Was war das gemeinsame Ziel der progressiven Regierungen Lateinamerikas? Wie haben sie es geschafft, sich zu konsolidieren? Welche Versäumnisse kann man ihnen vorwerfen? Alberto Acosta formulierte am 29. November 2016 im Neuen Institutsgebäude der Universität Wien seine Einsichten zu diesen Fragen.

Alternativen für eine rohstoffbasierte Entwicklung? – Workshop mit Eduardo Gudynas.

article_1871_dsc07138_cut_130.jpg Diese Frage war der Fokus des Workshops am 10. Oktober 2016 im C3 - Centrum für Internationale Entwicklung, zu dem Eduardo Gudynas aus Uruguay eingeladen war um in einem kleinen, dialogischen Rahmen mit Interessierten über Probleme und Alternativen der Ressourcenausbeutung zu diskutierten. 

Das Ende einer progressiven Ära in Lateinamerika? – Konferenz mit Eduardo Gudynas.

Warum befindet sich ein Großteil der progressiven Regierungen in Lateinamerika in einer politischen Krise? Und welche Rolle spielen die sozialen Errungenschaften, die mit Hilfe der Rohstoffrenten erzielt wurden? Darüber wurde am 11. Oktober 2016 mit Eduardo Gudynas aus Uruguay diskutiert.

Globale Nachhaltigkeit braucht nationale Aktion.

Welche nationalen Handlungsmöglichkeiten gibt es zur Umsetzung einer globalen Nachhaltigkeit? Und welche Herausforderungen stellen sich dabei? Zur Diskussion dieser Fragen lud das „Austrian Chapter des Club of Rome“ am 12. Oktober 2016. 
09.11.2016 | Barbara Groß mehr lesen

Gute Rechte für alle!? - Chancen und Gefahren (menschen-)rechtsbasierter Entwicklungsstrategien.

article_1843_gute_rechte_fuer_alle_130.jpg Am 20. Juni 2016 wurde im Rahmen der Dialogreihe „Gutes Leben für alle“ über Chancen und Gefahren (menschen-)rechtsbasierter Entwicklungsstrategien diskutiert. Zentral dabei war die Fragestellung, welche Maßnahmen notwendig wären, um einer Entpolitisierung der Menschenrechte entgegenzuwirken. 
28.09.2016 | Marina Leblhuber mehr lesen

Gewerkschaften im Nord-Süd-Konflikt.

article_1823_gewerkschaftsarbeit_in_no_2_130.jpg Globalisierung hat diverse Auswirkungen auf die Gewerkschaftsarbeit in Ländern des globalen Nordens und Südens. Eingebettet in diesen thematischen Rahmen wurde am 3. März das Journal für Entwicklungspolitik (JEP vol. XXXI, 2-2015) „Gewerkschaftsarbeit in Nord und Süd “ präsentiert.
02.05.2016 | Fangfang Xu mehr lesen

Asyl ist kein Gnadenakt.

article_1822_ssh_20160301_11_bearbeite_130.jpg Geflüchteten eine Chance auf Asyl zu geben, sei eine völkerrechtliche Verpflichtung und kein Gnadenakt, so Herber Langthaler (Asylkoordination). Dieses Recht werde jedoch permanent missachtet, beispielsweise durch die Einführung von Obergrenzen oder anderen vermeintlichen Abwehrmaßnahmen.

Österreich – ein "Entwicklungsland"?

article_1818_dscf6059_130.jpg Im Rahmen der „Wachstum im Wandel Konferenz“ fand der vom Paulo Freire Zentrum veranstaltete Workshop „UN Nachhaltigkeitsziele – Österreich als Entwicklungsland?“ statt. Darin wurde über das Potenzial der Sustainable Development Goals und deren Umsetzung diskutiert – in Österreich gebe es noch Nachholbedarf.

„Wandel erzwingt man nicht!“: Ein Interview mit Vandana Shiva am Gemeinwohl-Fest.

article_1817_vandana_shiva_beim_gemein_130.jpg Die Gemeinwohlökonomie ist fünf Jahre alt! Das wurde am 13. Februar im ausverkauften Volkstheater gefeiert: Mit Gästen wie Alternativnobelpreisträgerin Vandana Shiva. Im Interview erklärt sie, warum sich ManagerInnen von Agrarkonzernen an einer Gemeinwohlökonomie beteiligen werden.

Hilfe oder geplante Armut?

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Der Aktionsradius lud am 02. Februar zu einer Veranstaltung über die „Arroganz des Helfens“ ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Ablehnung von Hilfe, die auf Bevormundung aufbaue und zu Abhängigkeiten führe. Stattdessen wurde eine Kooperation auf Augenhöhe gefordert.


Bhikkhunis in Thailand – zwischen spiritueller Praxis und Emanzipation Teil II.

Im zweiten Teil geht es um die Praxis der Bhikkhunis und die Entwicklung neuer, fördernder Strukturen. Bhikkhuni Munissara erklärt, dass die Praxis der ersten Bhikkhuni Generation auch für zukünftige Generationen einen verbesserten Zugang zur Lehre des Buddha mit sich bringt. So kann Frauen in Zukunft der Zugang zu Bildung und Training des Dharma erleichtert werden.
08.02.2016 | Carina Pichler mehr lesen

Bhikkhunis in Thailand – zwischen spiritueller Praxis und Emanzipation Teil I.

article_1807_bhikkhuni_nantayani_haelt_130.jpg „Ich bin keine Frau, ich bin eine Bhikkhuni. Daher muss ich meine Aufgaben als Bhikkhuni erledigen, das ist mein Job“, erklärt mir Bhikkhuni Nantayani während einer Autofahrt zum Kloster Nirotharam in Nordthailand. Sie ist die Leiterin der größten Gemeinschaft voll-ordinierter Nonnen des Landes.
08.02.2016 | Carina Pichler mehr lesen

Entwicklungszusammenarbeit und palästinensische Staatsbildung.

Welche Rolle spielt die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) in den palästinensischen Autonomiegebieten in der Westbank und dem Gazastreifen? Zu diesem Thema präsentierte Helmut Krieger am 18. November 2015 im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung sein neues Buch "Umkämpfte Staatlichkeit". 
13.01.2016 | Fangfang Xu mehr lesen

Eine Europäische Union wäre toll – aber wir haben keine.

Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hielt am 4. November einen Vortrag in Wien. Er stellte die „Euro-Krise“ aus griechischer Perspektive dar, kritisierte die Vorgangsweise der EU und gewährte Einblick in seine Pläne, ein europaweites zivilgesellschaftliches Netzwerk aufzubauen.

Sustainable Development Goals – Eine ambitionierte Vision für unsere Zukunft?

article_1790_transformation_sdg_047_130.jpg Welche Auswirkungen und Herausforderungen bringen die Ende Spetember von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals (SDGs) mit sich? Zur Diskussion dieser Frage am 29. Oktober 2015 kamen 130 TeilnehmerInnen in die Volkshochschule Urania.
11.11.2015 | Fangfang Xu mehr lesen

Alles Wirtschaftsflüchtlinge?

article_1786_img_9648_130.jpg Ob es sich bei der „Flüchtlingskrise“ um einen Mangel an Geld oder Bereitschaft handelt und warum die Krise eine Chance für Österreich und die EU sein kann – darüber diskutierten ExpertInnen aus der Politik, Praxis und Zivilgesellschaft im Rahmen einer Veranstaltung von Südwind.

Zivilgesellschaft: Akteurin des Wandels oder Stütze des Systems?

article_1781_civil_society_cover_130.jpg Unterstützt oder hindert die Zivilgesellschaft Entwicklungsprozesse? Ausgehend vom neuen Journal für Entwicklungspolitik diskutierten ExpertInnen am 23. September über die Rolle von Zivilgesellschaft für Entwicklung. Dabei wurde eines deutlich: die Ambivalenz dieses Begriffes.
12.10.2015 | Laura Magenau mehr lesen

Spannungsfeld Zivilgesellschaft – umkämpft, gestärkt, zurückgedrängt

Seit wenigen Tagen hat Kambodscha ein neues Gesetz erlassen, nach dem die Regierung (inter)nationale NGOs verstärkt regulieren kann. Andauernde Proteste konnten den aktuellen Gesetzesbeschluss nicht verhindern. Die Regierung ist ab sofort befugt, in deren Arbeit einzugreifen oder sie sogar zu beenden.

Zivilgesellschaft im Konflikt – Vom Gelingen und Scheitern in Krisengebieten

Bei glühender Hitze gehen manche Leute baden. Andere hingegen diskutieren in den kühlen Gemäuern der Friedensburg Schlaining über zivilgesellschaftliches Engagement in Konflikten. Hoffnungen, Visionen und Ernüchterungen prägten die dortige Sommerakademie und zeigten Handlungsbedarf auf.
22.07.2015 | Shila Auer mehr lesen

Arbeit und das gute Leben für alle: Die Menschen für sich selbst gewinnen.

article_1765_teilzeitarbeit fuer alle frigga haugg (1)_130.jpg Die Soziologin Frigga Haug stellte am 22. Juni 2015 ihr Konzept der „Teilzeitarbeit für alle“ vor und diskutierte mit dem Publikum darüber, wie eine Politik der Erwerbsarbeitsreduktion gemacht werden kann. Ihr Vortrag eröffnete die Dialogreihe „Gutes Leben für alle“.
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