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Wachstum - Umwelt - Entwicklung
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Das Thema der Österreichischen Entwicklungstagung 2008 Umwelt und Entwicklung – ein Widerspruch?Öffentliche internationale Finanzinstitutionen scheinen einen widersprüchlichen Zugang zu Klimapolitik zu verfolgen. Einerseits werden Klimafonds eingerichtet, andererseits wird kontinuierlich in Kohlekraftwerke investiert. Die Frage besteht nun, wie viel Kohle die Zukunft noch verträgt…
Fleischfabriken boomen – Umweltstandards sinken Teil IIDer Handel im großen Stil mit Schweinefleisch wird immer lukrativer, während Kleinbetriebe das Nachsehen haben. Individuelles Konsumverhalten und engagiertes Auftreten von NGOs können aber einen Beitrag leisten, um der Fleischindustrie Einhalt zu gebieten.
Fleischfabriken boomen – Umweltstandards sinken Teil IDie Erzeugung von Schweinefleisch in der EU wächst rasant mit einer Überproduktion von knapp 10 Prozent. Um diese zu exportieren, stehen im EU-Etat jährlich rund 200 Millionen Euro an Export-subventionen für Schweinefleisch bereit. Sie sind Ausdruck und Beweis für die Macht der Agrarlobby.
Klimagipfel in Kopenhagen verfehlt sein ZielEs fehlen Ambition der Klimaziele, Zusätzlichkeit der Finanzen und rechtliche Verbindlichkeit. Nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat der nun zu Ende gegangene Kopenhagener Klimagipfel sein Ziel nicht erreicht.
Brasilien vor Deutschland im KlimaschutzDie Verhandlungen in Kopenhagen gehen in die allerletzte Runde. Laut Klimaschutz-Index stehen erstmals die Schwellenländer als Vorreiter beim Klimaschutz da – Deutschland fällt hinter Brasilien zurück.
Feedback zur Tagung „Klima in der Krise“: viel Kritik an österreichischer Kopenhagen-DelegationDas online-Feedback der TeilnehmerInnen zur Nachtagung 2009 "Klima in der Krise - Last Exit Copenhagen" brachte einige spannende Ergebnisse, vor allem zur "kaum vorhandenen bis nicht erkennbaren" Position der österreichischen Delegation für die Konferenz in Kopenhagen.
Nur eine Wirtschaftskrise? Oder doch mehr? Teil IIEs besteht ein grundsätzlicher Widerspruch. Auf der einen Seite haben wir einen ungeheuren stofflichen Reichtum, dies wäre das Potenzial für ein gutes Leben für alle. Auf der anderen Seite wird dieser in einer Form produziert, der genau dieses gute Leben verhindert.
Nur eine Wirtschaftskrise? Oder doch mehr? Teil IDer Begriff der „Krise“ ist allgegenwärtig. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Phänomen genauer auseinanderzusetzen. Es gilt, innezuhalten und zu fragen: Wo stehen wir? Wohin entwickeln wir uns? Welche Perspektiven geben wir uns?
„Klima in der Krise“: Politische Strategien in der UmsetzungDie Klimasituation verschlimmert sich zunehmend und wenn jetzt nicht gehandelt wird, könnte es bald zu spät sein. Über mögliche Lösungsstrategien diskutierten Petra Bayr, Christiane Brunner, Franz Glaser, Manuel Graf und Dieter Drexel.
Kurz vor Kopenhagen - Ziele und aktueller Stand der VerhandlungenAm Nachmittag der Veranstaltung „Klima in der Krise – Last Exit Kopenhagen“ wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutiert, wie realistisch die Chancen für ein tatsächlich ambitioniertes Klimaschutzabkommen stehen.
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