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Entwicklungspolitik
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Politische und ökonomische Nachrichten und Diskurse Die Ausrichtung deutscher EZA in der schwarz-gelben Regierung IIIIm letzten Teil der Artikelserie werden weitere Punkte des Koalitionsvertrags zwischen CDU/CSU und FDP kritisch beleuchtet. Die Fokussierung auf ökonomisch starke Länder im Süden und der Rückgang von Entwicklungshilfegeldern sorgen neben der Personalpolitik des neuen Ministers für Aufsehen.
Die Ausrichtung deutscher EZA in der schwarz-gelben Regierung IIFehlende Absprache über die Organisation der Vergabe von Entwicklungsgeldern und Unklarheit über die ausführenden AkteurInnen sind zu lösende Herausforderungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
Die Ausrichtung deutscher EZA in der schwarz-gelben Regierung IDass ökonomische Interessen das entwicklungspolitische Handeln in Deutschlands Politik leiten, ist seit geraumer Zeit sichtbar. Diese Artikelserie setzt sich kritisch mit den Hintergründen und Zielsetzungen in der deutschen EZA auseinander.
Entwicklungstagung 2011: Staat & EntwicklungSeit Kurzem stehen Zeit und Ort der nächsten Entwicklungstagung fest: Fr., 14. – So., 16. Oktober 2011, Krems. Inhaltlich wird sich diese Tagung dem Themenfeld "Staat und Entwicklung" widmen.
„Ambitions, Realities and Challenges. A Review of European Development Policy“Unter diesem Titel lud die ÖFSE am 5. November 2009 zu einer Veranstaltung, die sich Interessen, Stärken, Schwächen, Rolle und Herausforderungen der EU-Entwicklungspolitik zum Thema machte.
Gleich, gleicher, ungleich.Mit ihrer 2009 im Ulrike Helmer Verlag erschienenen Aufsatzsammlung zu Paradoxien und Perspektiven von Frauenrechten in der Globalisierung möchte die deutsche Soziologin Christa Wichterich einen Beitrag zur sozialen Ungleichheitsforschung und Gerechtigkeit leisten. Am 21. Oktober 2009 wurde das Buch in Wien im Rahmen einer Podiumsdiskussion „erfragt“.
Make Capitalism History: der Kongress.Der Kapitalismus steckt mitten in einer Krise. Viele sehen darin eine Chance, ihn zu überwinden – aber wie? Auch die Linke ist sich darin nicht einig. Vom 2. bis 4. Oktober 2009 fand daher ein Kongress unter dem Motto „Make Capitalism History“ an der Freien Universität Berlin statt. Seinem Aufruf folgten mehr als 1.000 StudentInnen und Interessierte aus ganz Europa.
Stencils in Buenos Aires: ein Beispiel politischer Kunst? – Teil VKurze Zeit nach dem vermehrten Auftreten kritischer Stencils und dem wachsenden Medieninteresse an ihnen, fanden aber auch kritisch zu betrachtende Entwicklungen statt: So werden nun auch StencilistInnen eingeladen, Ausstellungen in Galerien oder Museen zu gestalten.
Stencils in Buenos Aires: ein Beispiel politischer Kunst? – Teil IVSchablonengraffitis gestalten den öffentlichen Raum mit und tragen so zu einem lebendigen und kreativen Stadtbild bei, das sich der allgemeinen Kritik aussetzt. So sind sie ständiger Veränderung unterworfen und kämpfen gegen überdimensional große Werbeplakate um das Gesehenwerden.
Stencils in Buenos Aires: ein Beispiel politischer Kunst? – Teil IIIVergleicht man die simplen Grafiken der Stencils mit einem Monet, drängt sich natürlich die Frage auf, ob das, was da so rapid an die Wand gesprüht wurde, denn überhaupt als Kunst bezeichnet werden kann/darf, oder ob es sich doch bloß um einen Akt der mutwilligen Beschädigung fremden Eigentums handelt.
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