Volksbildung in Brasilien

Pia Lichtblau beteiligte sich für das Paulo Freire Zentrum in Brasilien an einem volksbildnerischen Projekt und berichtete von den dortigen Reflexionsprozessen. Am 27. März 2008 nahmen Andreas Novy, Johanna Neuhauser und Thomas Zobernig am abschließenden Seminar in Recife teil. Als Hintergrundinformation verweist die Redaktion auch auf die brasilianischen Reportagen von Gerald Faschingeder.

Bildung in der Wissensgesellschaft

Der Autor ging auf dem Seminar "Wissen und Volksbildung: Dialog zwischen Wissensformen und Erfahrungen" in Recife aus europäischer Perspektive der Frage nach, was der Pädagoge Paulo Freire zur Reflexion über Wissensgesellschaft im 21. Jahrhundert beitragen kann.
24.04.2008 | Andreas Novy mehr lesen

"Gemeinsame Träume führen zur Realisierung": Dialoge zwischen Wissen und Erfahrung

Am 27. März 2008 fand in Recife ein Seminar statt, in dem Erfahrungen der Praxis sozialer Initiativen mit dem Wissen aus Universitäten ausgetauscht wurden. Das Paulo Freire Zentrum Wien hatte das Seminar mitorganisiert.

Besetztes Land

Die Commissão Pastoral da Terra setzt sich für die Durchführung der vom brasilianischen Präsidenten Lula versprochenen Agrarreform ein. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist die Begleitung und Unterstützung von LandbesetzerInnen bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Ein Bericht vom Besuch dreier Landbesetzungen.
01.06.2007 | Pia Lichtblau mehr lesen

Alphabetisierung am Rande der Peripherie

Am östlichen Stadtrand São Paulos liegt Guaianazes, eine der ärmsten Regionen der Stadt. Die Kolping-Gemeinde São Francisco kämpft gegen zahlreiche soziale Probleme an. Die Autorin besuchte die Gemeinde und einen Alphabetisierungskurs.
28.03.2007 | Pia Lichtblau mehr lesen

Educação popular hoje Reflexion brasilianischer Erfahrungen

Brasilianische Erfahrungen mit Volksbildung stehen im Zentrum eines von der Kommission für Entwicklungsfragen (KEF) unterstützten Forschungsprojekts.
21.03.2007 | Pia Lichtblau mehr lesen

Der Traum vom Eigenheim

Darlina Tyawana war die zweite Hauptvortragende bei der Dritten Österreichischen Entwicklungstagung in Linz. Die Aktivistin fesselte das Publikum mit Einblicken in ihr Leben, das stark von der Eigentumsfrage geprägt war und ist.

Enteignung des realen Traums

Die Militärpolizei räumte den besetzten Parque Oeste Industrial in Goiania, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaats Goia, mit brutaler Gewalt.

Was ist educação popular?

Die Volksbildung war am Fünften Weltsozialforum in Porto Alegre ein wichtiges Thema.

Warten auf den Angriff

In der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Goias, Goiania, haben 3.500 Familien seit zehn Monaten ein 2.500 Hektar großes Grundstück besetzt, das nun geräumt werden soll.

Die globale Enteignungsökonomie

Der Kapitalismus versucht seine Krise durch eine neue Form der Expansion zu lösen: Enteignung. Private Personen oder Kapitalgruppen eignen sich globale oder öffentliche Güter an.

Eine Universität für Habenichtse

Die nächste Station seiner Brasilienreise führte Gerald Faschingeder nach Guararema, wo er die Escola Nacional Florestan Fernandes besuchte.

"Der Süden ist sich selbst der Norden!"

Das Weltsozialforum (WSF) versteht sich als Raum, in dem unterschiedliche globalisierungskritische Ansätze präsentiert werden. In der Vielfalt der 2.500 Einzelveranstaltungen gab es jedoch in Porto Allegre 2005 zentrale Diskussionspunkte.

Eine heiße Sache

Das 5. Weltsozialforum versammelte 155.000 globalisierungskritische Menschen aus 135 Ländern. Gerald Faschingeder berichtet aus Porto Alegre.
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