Shila Auer
Ein „Runder Abschluss“ mit vielen Fragen
Zum Abschluss der Entwicklungstagung in Krems wurden am Runden Tisch unter anderem die Definition des Begriffs „Gemeinwohl“ sowie die Rolle des Staates diskutiert. Ein kontroversieller Ausklang mit klaren Standpunkten und offenen Fragen.„Einsprachigkeit ist heilbar“
Unter diesem Motto stand die Tagung „mehr.sprachen. Der Nutzen von Mehrsprachigkeit auf individueller wie gesellschaftlicher Ebene.“ am 22. und 23. April 2010. Ziel war, Mehrsprachigkeit mehr Aufmerksamkeit zu schenken und damit Wege für eine solidarischere und flexiblere Gesellschaft vorzuschlagen.Projekt Ungleichheiten: Neue Herausforderungen in Chile
Den “Neuen Tendenzen der sozialen (Un-)Gleichheit – Herausforderungen für Chile und Lateinamerika“ widmete sich ein zweitägiges Seminar organisiert vom “Proyecto Desigualdades“ in Santiago de Chile. Shila Auer berichtet von den Ergebnissen des Forschungsprojekts und ihren eigenen Erfahrungen zum Thema in Chile.Sommerakademie Burg Schlaining
Die Internationale Sommerakademie des Friedenszentrums Burg Schlaining stellte dieses Jahr zur Debatte, inwieweit wir weltweit mit einer “neuen“ Form des Krieges konfrontiert sind und wie wir damit umgehen können. Am Donnerstag, den 9. Juli wurde diskutiert, was wir diesbezüglich von den “alten“ Kriegen lernen können.Erfolg oder Scheitern? Die Einklagbarkeit der Menschenrechte
Mit der Frage, ob die Umsetzung der Menschenrechte nach wie vor eine Utopie ist oder ob ihre Kontrollinstanzen tatsächlich erfolgreich sind, beschäftigten sich die TeilnehmerInnen des Workshops “Erfolg oder Scheitern?“ der Amnesty International Academy.Forum 5: Nutzungskonflikte um die Ressource „Wasser“ – Machtverhältnisse und Entwicklungskonzepte im Widerspruch?
Im Forum 5 der Entwicklungstagung beschäftigten sich die TeilnehmerInnen mit dem Menschenrecht auf Wasser, seinen komplexen Problemen und vielseitigen Konflikten.Abschlussplenum: Ein Beispiel und zwei Ausblicke
Das Abschlussplenum der Entwicklungstagung sah sich der Herausforderung gegenüber, die Themen auf eine Handlungsebene zu bringen und einen Blick in die Zukunft zu wagen. Nachdem Fred Kabuye ein Beispiel präsentiert hatte, war es Elmar Altvaters und Beckie Malays Aufgabe, ihren Ausblicken und Forderungen für die Zukunft Ausdruck zu verleihen.Dialog mit Bildern: „ipsum“ in Afghanistan
Der Kultur- und Bildungsverein ipsum ermöglicht auf einer Wanderausstellung in Salzburg, Klagenfurt und Wien Einblicke in die Werke afghanischer FotografInnen und regt zu einer aktiven Auseinandersetzung damit an.Seite: 1
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