Filme


 Hilfe - (Gem)Einsam für eine bessere Welt!?      

Am 16. März fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe Bildung im C3ntrum eine „Living Books“-Veranstaltung statt. Diese bot Raum für einen persönlichen Erfahrungsaustausch mit sogenannten „lebenden Büchern“ zu Beweggründen, Visionen und Herausforderungen ihres sozialen und politischen Engagements. Um die lebenden Bücher auch „nachlesen“ zu können, hat das Paulo Freire Zentrum diese besondere Veranstaltung gefilmt – der neue Film der Reihe Bildung im C3ntrum, gefilmt und geschnitten von Marina Leblhuber, ist nun online:

https://www.youtube.com/watch?v=n-2FuZhfTrA 



 

Die Transformation unserer Welt? Die Umsetzung der UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung in Österreich und Europa.

Welche Auswirkungen und Herausforderungen bringen die „Sustainable Development Goals“ (SDGs) mit sich? Und was sind in diesem Kontext die Aufgaben von Politik und Zivilgesellschaft? Zu diesen Fragen fand im Oktober 2015 eine Diskussionsveranstaltung statt. Im Film von Marina Leblhuber diskutieren Stephan Klingebiel (DIE – Deutsches Institut für Entwicklungsforschung), Petra Bayr (Österreichischen Nationalrat), Ulrike Lunacek (Europäisches Parlament) und Jakob Wieser (Dreikönigsaktion).

Hier der Trailer zum Film:

Der Film lief in der Sendung „Andererseits“ (OKTO TV) und ist unter folgendem Link nachzusehen: http://okto.tv/andererseits

 


 Bildung auf der Flucht.

Migration, Bildung und die „Sustainable Development Goals“ (SDGs) werden im Doku-Film über die Veranstaltung „Bildung auf der Flucht“ (Dezember 2015) aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Lassen sich Bildung und Flucht vereinbaren und wenn ja, welche Rolle kommt dabei den SDGs zu? Den Bericht zur Veranstaltung der Plattform „Globale Bildungsgerechtigkeit“ im Dezember 2015 finden Sie hier: http://www.pfz.at/article1797.htm.

Der neue Film von Marina Leblhuber lief auf OKTO-TV und kann auf folgender Webseite nachgesehen werden: http://www.okto.tv/andererseits/16129/20160421.
 


Nach mir die Sintflut.

„Nach mir die Sintflut“ lautete das Motto des KlimaSlams, der am 22. Oktober in der C3-Bibliothek stattfand. Sechs SlammerInnen ließen ihrer Kreativität freien Lauf und eiferten mit ihren selbst verfassten Texten vor einem rund 200-köpfigen Publikum um dessen Gunst. Es ist bereits der zweite Poetry Slam im C3-Centrum für Internationale Entwicklung. Das Thema dieses Slams war der Klimawandel und seine Folgen. Eine Frage, der sich viele PoetInnen auf unterschiedliche Weise stellten war,
wie ein solidarisches Miteinander in Zeiten des Klimawandels gestaltet werden kann.

Hier die Eröffnungsrunde:


Und hier die Finalrunde:

 

Transformative Bildung.

Am 28. Mai 2015 fand im Centrum für Internationale Entwicklung in Wien eine Veranstaltung mit dem Titel "Transformation Bildung: Reflexionen und Perspektiven entwicklungspolitischer Bildungsarbeit." statt. Der Vortragende Klaus Seitz - von Brot für die Welt in Berlin - erzählt uns seine Ansichten und Perspektiven zu entwicklungspolitischer Bildungsarbeit. Ihren Vorgehensweisen, Zielen und auch Misserfolgen. Eine Veranstaltung für Helmuth Hartmeyer.
Seit 08. Oktober auf OKTO: http://www.okto.tv/andererseits 


WortMacht FemSlam.

Heuer jährt sich die Weltfrauenkonferenz in Peking zum zwanzigsten Mal. Vieles ist seitdem passiert, einiges wurde auch versäumt. Machtverhältnisse aufzuzeigen ist daher auch im Peking+20-Prozess zentral. Kunst, in ihren unzähligen Facetten, spielte dabei schon immer eine entscheidende Rolle in Befreiungskämpfen. Die Macht der Worte wird dabei immer wieder unterschätzt, prägt jedoch unseren Blick auf die Welt. An diesem Abend luden die Organisationen des C3-Centrum für Internationale Entwicklung am 13. März 2015 dazu ein, dem Thema Macht und Geschlechterverhältnisse im Rahmen eines Poetry Slams Raum zu geben. Johanna Rodehau-Noack hat den Slam mit der Kamera festgehalten und zwei Filme für Youtube daraus gemacht.

Hier der Film über die erste Runde:



...und hier die Finalrunde:





Susanne Scholl: Welt im Umbruch. Bewegungen in der neuen Geographie der Macht.


"Wir leben in Umbruchzeiten. Das bietet viele Möglichkeiten aber auch sehr viele Gefahren". Mit diesen Worten eröffnete Susanne Scholl die 6. Österreichische Entwicklungstagung. Die ehemalige ORF Osteuropa Korrespondentin gab einen Überblick über aktuelle und zukünftige Entwicklungen. "Wenn ich die allgemeine Stimmung mit jener vor 20/25 Jahren vergleiche, kann ich mich des Gefühls nicht erwehren als befänden wir uns hier in Europa in einer Art kollektivem Kater", begann Scholl ihre Ausführungen. Johanna Rodehau-Noack hat die Rede gefilmt und bearbeitet.

Hier der Kurzfilm:





Blitzlichter des Umbruchs.

Der erste Abend der Entwicklungstagung mit dem Titel "umbruch.aufbruch" am 14.11.2014 stand im Lichte der Analyse vieler Umbrüche - in der Weltgesellschaft, im Ökosystem und im "Entwicklungsdiskurs". Mit Blitzlichtern von Wolfram Schaffar (Internationale Entwicklung, Wien), Samia Al-Botmeh (BirZeit Universität, Ramallah), Brian Ashley (AIDC, Kappstadt) und Christa Wichterich (Universität Kassel) auf Dynamiken des Umbruchs sollte der Raum für Strategien des Aufbruchs erhellt werden. Gefilmt und geschnitten wurde die 30-minütige Dokumentation für okto-TV von Johanna Rodehau-Noack.

Hier gehts zum Film auf OKTO und hier ein Kurzfilm:





Die Macht der Information

Am 30. Oktober 2014 fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Bildung im C3ntrum" eine Veranstaltung zur Macht der Informaton statt. Informationsverbreitung funktioniert auf verschiedenen, dezentralen Kanälen. Heute sind nicht nur Regierungen und klassische Medienkanäle in der Lage, Information zu streuen, auch Einzelpersonen, Organisationen oder zivilgesellschaftliche Bewegungen erreichen insbesondere über social media abertausende EmpfängerInnen und rücken ihr Anliegen in die globale Öffentlichkeit. Spätestens seit den Protestbewegungen in der arabischen Welt wird dem Internet eine bedeutende Rolle im Streben nach Freiheit und Demokratie zugeschrieben. Johanna Rodehau-Noack hat diese spannende Diskussion gefilmt und in ihrem Kurzfilm die Hauptargumente zusammengefasst: 

Hier der Kurzfilm:





Die Welt lesen, die Hoffnung neu schreiben.

Neue geopolitische Kräfte und neue Formen der Ungleichheit stellen eine befreiende Bildungsarbeit vor neue Herausforderungen und machen eine globale Kontextualisierung notwendig. Die Veranstaltung "Die Welt lesen, die Hoffnung neu schreiben" am 15. Mai 2014 beschäftigte sich daher mit den aktuellen globalen Zuständen und Paulo Freires "Antwort" darauf. Der Film gibt einen Einblick in die Inputs von Paulo Padilha (Instituto Paulo Freire São Paulo) und Robert Misik (Journalist und politischer Schriftsteller). Gefilmt von Katrin Aiterwegmair, geschnitten wurde die 30-minütige Dokumentation für okto-TV von Johanna Rodehau-Noack.

Zum Film auf OKTO und hier der Kurzfilm:





Unternehmenstätigkeit in Entwicklungsländern: W
elche Macht und Verantwortung haben österreichische Firmen?
Der Film zur Veranstaltung "Unternehmenstätigkeit in Entwicklungsländern" gibt einen Einblick ins Spannungsfeld der öffentlich vs. privat finanzierten Entwicklungszusammenarbeit. Am Podium diskutierten u.a. Martin Ledolter (ADA), Florian Wettstein (Universität St. Gallen), Werner Wutscher (respACT), Franz Fiala (NESOVE) und Karin Küblböck (ÖFSE). Gefilmt haben Nadine Mittempergher und Gerald Faschingeder, geschnitten wurde der ca. 15-minütige Beitrag von Johanna Rodehau-Noak.

Zum Film.



The developmental power of education

Der Film zur Veranstaltung "Entwicklungsmacht Bildung" am 25. September 2013 gibt einen umfassenden Einblick in die Kontroverse zwischen Bildungsoptimismus und -pessimismus in Theorie und Praxis. Am Podium sowie in Interviews kommen Wolfgang Lutz, Xavier Bonal, Margarita Langthaler und Clara Handler zu Wort. Gefilmt haben Katharina Prüfert und Shila Auer, geschnitten wurde die 30-minütige Dokumentation für okto-TV von Johanna Rodehau-Noack.

Zum
Film.



Die Fragmentierung der migrantischen Bildungsläufe
Inwiefern Bildungsläufe fragmentiert sind, vor welchen Barrieren migrantische SchülerInnen stehen und welche Lösungsansätze es gibt, legte Erol Yildiz am 6. November 2012 im C3 - Centrum für Internationale Entwicklung dar. Der Vortrag und die anschließende Podiumsdiskussion wurden von Johanna Rodehau-Noack und Shila Auer filmisch dokumentiert.

Zum Film.



Für Bildungsgerechtigkeit kämpfen
Die Annahme, dass der Zugang zu Bildung lokal und global zum Beispiel auf Grund von sozialer Vererbung oder unzureichender Inklusion von Menschen mit Behinderungen ungleich und ungerecht verteilt ist, diskutierten am 25. April 2013 Interessierte im Rahmen der Reihe "Bildung im C3ntrum". Der Zusammenschnitt einiger Punkte der aus Österreich und Äthiopien stammenden Votragenden und der Diskussion erschien als Kurzfilm im "Freire Zentrum-Kanal" auf you tube.

Zum Film.



Raum für kritisch-emanzipatorische Bildung

Kann die universitäre Lehre in Zeiten der Ökonomisierung der Bildung noch zu kritischem Denken und emanzipativem Handeln befähigen? Dieser Fragestellung widmete sich Fanja Haybach in ihrer Diplomarbeit und analysierte die Situation in Bezug auf die Studienrichtung Internationale Entwicklung an der Universität Wien. Johanna Rodehau-Noack hat den Vortrag und die anschließende Podiumsdiskussion vom 29. Oktober 2012 zu einem you tube-Video zusammengeschnitten.

Zum Film.



Dichter.Priester.Revolutionär
Am 22. Oktober 2012 stellte der nicaraguanische Schriftsteller, Ex-Politiker und suspendierte katholische Priester Ernesto Cardenal in der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik seine gesammelten Gedichte vor. Mit Journalist Christoph Riedl und einem interessierten Publikum diskutierte er über Kunstschaffen in der Bildungsarbeit und erzählte von seinen Erfahrungen in Nicaragua. Ein 30-minütiger Kurzfilm, der am 29. November 2012 auf okto-TV ausgestrahlt wurde, zeigt Ausschnitte von der Veranstaltung.

Zum Film.



Befreiende Bildung - Anknüpfen an Paulo Freire
Der Film zur Veranstaltung am 10. Mai 2012 mit Kira Funke im depot wurde am 12. Juli 2012 ausgestrahlt. Marian Smetana schnitt die von Shila Auer gefilmten Eindrücke des Abends zu einem 30-minütigen Kurzfilm zusammen. Mit den Worten von Kira Funke gibt er damit einen klaren und anschaulichen Überblick über Paulo Freires Ideen, ebenso wie über Beispiele der praktischen Anwendung einer befreienden Bildung in Brasilien.

Zum Film.



Osterheiterung abgesagt
Wir bestimmen unseren Weg! Das war das Motto der Podiumsdiskussion am 13. März 2012 zum Thema "Osterheiterung abgesagt - Die Kehrseite des Balkanbooms", die von Marian Smetana in diesem You Tube Video dokumentiert wurde. Die TeilnehmerInnen beschäftigten sich an diesem Abend mit neoliberalen Auswirkungen, Problemen und alternativen Entwicklungswegen in der Region Vojvodina in Serbien.

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Bildung im globalen Dorf
Am 13. März 2012 fand im C3-Centrum für Internationale Entwicklung die Auftaktveranstaltung "Bildung im globalen Dorf" zum Themenschwerpunkt "Bildung im C3ntrum" statt. Die kontrastreiche und lebendige Podiumsdiskussion wurde gefilmt und zu einer 30-minütigen Dokumentation verarbeitet.

Zum Trailer.
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Der Film zur Fünften Entwicklungstagung 2011
Marian Smetana filmte das Geschehen der Fünften Österreichischen Entwicklungstagung, die zwischen 14. und 16. Oktober 2011 in Krems stattfand, und stellte die prägendsten Eindrücke zusammen. In Verbindung mit Interviews der HauptreferentInnen gibt der Film Einblicke in die Debatten, die auf der Tagung geführt wurden.

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Die Frau Elisabeth
Seit 10 Jahren arbeitet die Sozilarbeiterin Elisabeth Ettman in der "Beratung am Eck" in der Reindorfgasse, im 15. Wiener Gemeindebezirk. In dieser Gegend herrschen zum Teil desolate Zustände, viele Geschäfte stehen leer, und die Lebenssituation ist für MigrantInnen alles andere als einfach. Das Zentrum ist für Elisabeth Ettmann ein Ort des interkulturellen Zusammenlebens. Sie setzt sich für Jugend und Sozialprojekte ein und wünscht sich für die Zukunft, dass die BewohnerInnen des 15. Bezirks gemeinsam neue Lebens- und Arbeitsräume entwickeln.

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Neues vom Klima
Der Klimawandel ist ein von Menschen verursachtes Phänomen, das besonders nach 1945 einsetzte. Heute sind die Auswirkungen der Veränderungen sogar noch schlimmer, als in vergangenen Horrorszenarien ausgemalt wurde. Helga Kromp-Kolb von der Boku Wien eröffnete die Nachtagung Klima in der Krise mit einer drastischen Darstellung der Klimasituation.

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Social Polis

Im Rahmen des transdisziplinären EU Projekts Social Polis: Social platform on cities and social cohesion haben sich am 11. und 12. Mai 2009 ca. 200 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen auf der WU in Wien eingefunden, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu teilen. Zentrales Thema dieser Tagung war die Frage nach sozialer Kohäsion in der Stadt. Die Konferenz in Wien war eine der wichtigsten Veranstaltungen im Rahmen des Projekts, um vorläufige Resultate zu präsentieren und Raum für Diskussionen zukünftiger Herausforderungen für Forschung, Politik und Praxis zu bieten.

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Schulgrätzl Schopenhauerstraße, Segregation im Wiener 18. Bezirk

Die Schopenhauerstraße im 18. Wiener Gemeindebezirk beherbergt verschiedene Schultypen, die den Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Zukunftschancen ermöglichen. Manon Wallenberger, Katrin Aiterwegmair und Matthias Verlooy untersuchen das österreichische Bildungssystem und fragen nach Aufstiegschancen bildungsferner oder migrantischer SchülerInnen.

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Wachstum - Umwelt - Entwicklung
Im November 2008 fand in Innsbruck die Vierte Österreichische Entwicklungstagung statt. Florian Sabary und Florian Gehrer waren mit dabei und präsentieren in einem 27 minütigen Dokumentarfilm einen abwechslungsreichen Eindruck der Veranstaltung.

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Dialog der Kulturen
Im Rahmen des Projektes Hauptschule trifft Hochschule organisierte das Freire Zentrum im Frühjahr 2008 eine Podiumsdiskussion zum Thema Konflikt oder Dialog der Kulturen. Analysiert wurde die Frage, wie Konflikt und Dialog in der Gesellschaft erlebt und in der Schule gelebt werden. Die Veranstaltung wurde gefilmt und in sieben Teilen auf Youtube veröffentlicht.

Augustin spielt Theater
Die Veranstaltung zum Thema Volksbildung heute? Eine Reflexion zu politischer Bildung des Paulo Freire Zentrums 2007 gab Raum für die Aufführung einer ungewöhnichen Theatergruppe. Das Ensemble 11%K.Theater der Straßenzeitung Augustin widmete sich in einem selbsterarbeitete Stück namens Unschuldig dem Thema Arbeitslosigkeit und AMS.


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Eigentum anders
Mögliche Entwicklungschancen werden durch die Formen des Eigentums bestimmt. Doch die stark vorangetriebene Privatisierung sozialer Dienste verschärft die soziale und regionale Polarisierung und trifft vor allem die Nicht-EigentümerInnen, genauer gesagt die Armen. Das Recht auf ein gutes Leben kann nur dann gewährleistet werden, wenn alle Menschen die Ressourcen nutzen können, die sie für ihr Leben benötigen. Ein Bericht von der Dritten Österreichischen Entwicklungstagung 2005 in Linz mit dem Titel Eigentum anders.

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