Themen

Religion und Menschenrecht. Paulo Freire und das Projekt der Moderne.

Das Jahrbuch der Paulo Freire Kooperation 14 trägt den Titel „Religion und Menschenrecht. Paulo Freire und das Projekt der Moderne“. Der Sammelband beinhaltet zehn Texte zu sehr unterschiedlichen Themen, die teilweise auf Paulo Freires Gedanken zurückgreifen und Freires Ideen in einen aktuellen Bezug setzen.
15.10.2014 | Mareike Paulus mehr lesen

Telangana: Indiens 29. Bundesstaat geprägt von sozialen Bewegungen

Am zweiten Juni 2014 wurde ein neuer indischer Bundeststaat gegründet: Telangana. Jahrzehntelange politische Unruhen brachten den vereinten Bundesstaat Andhra Pradesh, der Telangana vor der Abspaltung integrierte, ins mediale und politische Blickfeld Indiens.
15.10.2014 | Julia Günther mehr lesen

Entwicklungskonzepte von Tanzgesellschaften, Dichtern und bäuerlichen Bevölkerungen in Ostafrika, 1870-1918 (Teil 6)

Nachdem in den vorangegangenen Artikeln vier Fallstudien diskutiert wurden soll es im Folgenden darum gehen, die einleitende Frage nochmals zu stellen: Wie war es in vor- und frühkolonialer Zeit in Ostafrika mit Entwicklungskonzepten aufseiten afrikanischer Bevölkerungen bestellt?
26.09.2014 | mehr lesen

Entwicklungskonzepte von Tanzgesellschaften, Dichtern und bäuerlichen Bevölkerungen in Ostafrika, 1870-1918 (Teil 5)

Die letzte Fallstudie über Entwicklungskonzepte in Deutsch-Ostafrika ist ebenso mit einer mobilen Gruppe befasst, nämlich WanderarbeiterInnen aus den Southern Highlands Tansanias. Die Bevölkerung im Süden hatte dabei eine gänzlich andere historische Erfahrung als die in anderen Landesteilen.
25.09.2014 | Eric Burton mehr lesen

Die Post-2015-Agenda: Wird Wandel möglich?

Am 16. September präsentierte die ÖFSE (Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung) im C3 - Centrum für Internationale Entwicklung die neue Publikation "Österreichische Entwicklungspolitik. Die Post-2015-Agenda. Reform oder Transformation?". Neben der Präsentation war reichlich Platz für Diskussionen über Schwierigkeiten und Utopien rund um den Post-2015-Prozess.
24.09.2014 | Mareike Paulus mehr lesen

Lokale Entwicklungskonzepte im kolonialen Ostafrika (Teil 4)

article_1619_bundesarchiv_bild_105-doa_120.jpg Ein besonderes Phänomen während und nach der deutschen Kolonialzeit  waren streng organisierte, militärisch anmutende Gruppen, die des Öfteren in den Städten zu sehen waren. Die Bewegungen folgten Kommandorufen, die Tänzer trugen Uniformen und selbstgemachte Insignien, die eindeutig die Kolonialtruppen zitierten.
08.09.2014 | Eric Burton mehr lesen

Lokale Entwicklungskonzepte im kolonialen Ostafrika (Teil 3)

article_1618_06_-_bundesarchiv_bild_10_120.jpg Die zweite Teilstudie handelt von Swahili-Dichtern und ihren Ansichten über die deutsche Kolonialherrschaft, über Gruppen im Inneren und über den erfahrenen Wandel in der urbanen Küstengesellschaft. Für die Zeit der deutschen Kolonialherrschaft in Ostafrika (1884-1918) gibt es kaum nicht-deutsche Quellen.
08.09.2014 | Eric Burton mehr lesen

Lokale Entwicklungskonzepte im kolonialen Ostafrika (Teil 2)

article_1613_04_-_bundesarchiv_bild_10_120.jpg Die erste Teilstudie  bezog sich auf die BewohnerInnen der Usambara-Berge im Nordwesten Tansanias, die bäuerlich lebenden Shambaa (auch Shambala oder Sambaa). In deren Diskursen über die Legitimierung politischer Herrschaft sind die Erklärungen von Wandlungsprozessen besonders interessant. 
26.08.2014 | Eric Burton mehr lesen

Lokale Entwicklungskonzepte im kolonialen Ostafrika (Teil 1)

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Entwicklungskonzepte von Tanzgesellschaften, Dichtern und bäuerlichen Bevölkerungen in Ostafrika, 1870-1918

Die Fragestellung meiner Abschlussarbeit erwuchs während einer Lehrveranstaltung an der Universität Dar es Salaam über politische Ideen in Entwicklungskonzepten. Der tansanische Professor sprach nicht nur von Klassikern wie Marx, Lenin und Nkrumah, sondern auch von Philosophen wie Platon und Aristoteles. 
25.08.2014 | Eric Burton mehr lesen

Partizipation im Klimadschungel Teil 2: Der lange Weg von bestehenden Flächen zu neuen Schutzmaßnahmen

Derzeit existiert eine Fläche von ca 2 ha, die im Zuge wissenschaftlicher Forschungen gemeinsam mit den betroffenen BäuerInnen angelegt wurde (Abiyu und Gratzer, KEF Projekt P167). Diese Fläche wurde von jeglicher landwirtschaftlicher Nutzung ausgenommen. Im Gegenzug können die BäuerInnen nach einer Übergangsfrist von 5 Jahren den Holz- und Heuertrag der Fläche nutzen.

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