Themen

Zurück in der Krise nach Jahrzehnten „Progresismo“? – Vortrag von Alberto Acosta.

article_1876_alberto_acosta_en_2016_120.jpg Was war das gemeinsame Ziel der progressiven Regierungen Lateinamerikas? Wie haben sie es geschafft, sich zu konsolidieren? Welche Versäumnisse kann man ihnen vorwerfen? Alberto Acosta formulierte am 29. November 2016 im Neuen Institutsgebäude der Universität Wien seine Einsichten zu diesen Fragen.

Bildung als Schlüsselfaktor der Agenda 2030?

article_1872_041_120.jpg Anlässlich der Präsentation des jährlichen Bildungsberichts zur Lage globaler Bildungsmöglichkeiten wurde die Rolle von Bildung als Entwicklungsziel diskutiert. Fragen danach, wie Bildung in Zukunft aussehen soll und welchen Beitrag sie zu globaler Entwicklung leisten kann, standen dabei im Zentrum.

Bildung inklusive! Bildung für alle als nachhaltiges Entwicklungsziel.

article_1875_4f_discussion_langthaler__120.jpg Vor dem Hintergrund der Ergebnisse des jährlichen Bildungsberichts der UNESCO, wurde am 30. November 2016 im Zentrum für Translationswissenschaften diskutiert, welchen Ansprüchen inklusive Bildung gerecht werden sollte und wie dies im nachhaltigen Entwicklungsziel Nr. 4 der UNO aufgegriffen wird.

Hochwertig? Für alle? – Das Ziel 4 der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. (I)

article_1873_har-403_cut_120.jpg Bildung für alle – ein hehres Ziel der neuen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Doch welche Wege führen zum Ziel, wie ist der Boden beschaffen und wie trittfest sind die Annahmen und Maßnahmen des neuen Entwicklungsziels? Der erste Teil des zweiteiligen Artikels von Helmuth Hartmeyer bietet eine Einführung in die Beschaffenheit und Hintergründe des Ziel 4.

Hochwertig? Für alle? – Eine kritische Analyse des Ziel 4 der Agenda 2030. (II)

article_1874_har-403_cut_120.jpg Bildung für alle – ein hehres Ziel der neuen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Doch welche Wege führen zum Ziel, wie ist der Boden beschaffen und wie trittfest sind die Annahmen und Maßnahmen des neuen Entwicklungsziels? Im zweiten Teil seines Artikels nimmt Helmuth Hartmeyer eine kritische Analyse des Ziel 4 vor und zieht konkrete Schlussfolgerungen.

Wo bleibt die Schule für alle?

article_1869_03_120.jpg Zum 40-jährigen Jubiläum der Zeitschrift „Schulheft“ fand am 16. November 2016 eine kritische Podiumsdiskussion in der ÖGB-Fachbuchhandlung statt. Die TeilnehmerInnen diskutierten über Herausforderungen des aktuellen Schulsystems in Österreich und die Idee der Gesamtschule.
21.12.2016 | Barbara Groß mehr lesen

Alternativen für eine rohstoffbasierte Entwicklung? – Workshop mit Eduardo Gudynas.

article_1871_dsc07138_cut_120.jpg Diese Frage war der Fokus des Workshops am 10. Oktober 2016 im C3 - Centrum für Internationale Entwicklung, zu dem Eduardo Gudynas aus Uruguay eingeladen war um in einem kleinen, dialogischen Rahmen mit Interessierten über Probleme und Alternativen der Ressourcenausbeutung zu diskutierten. 

Das Ende einer progressiven Ära in Lateinamerika? – Konferenz mit Eduardo Gudynas.

Warum befindet sich ein Großteil der progressiven Regierungen in Lateinamerika in einer politischen Krise? Und welche Rolle spielen die sozialen Errungenschaften, die mit Hilfe der Rohstoffrenten erzielt wurden? Darüber wurde am 11. Oktober 2016 mit Eduardo Gudynas aus Uruguay diskutiert.

"Green growth" wird den Klimawandel nicht aufhalten – Interview mit Prof. Spash.

article_1866_green_growth_interview_fo_120.jpg Investitionen in erneuerbare Energien und grüne Technologien sind Hauptthemen der UN Klimakonferenz. Prof. Clive Spash forscht an der Wirtschaftsuniversität Wien im Bereich der „Sozio-ökologischen Ökonomie“. Seit über dreißig Jahren beschäftigt er sich damit, wie sich unser Wirtschaftssystem auf unsere Umwelt auswirkt. Dafür geht er über die Mainstream-Wirtschaftstheorie hinaus und arbeitet interdisziplinär, mit Konzepten der Politikwissenschaft, Sozialpsychologie und Soziologie. Klimareporterin Monika Austaller hat ihn zu "green growth" befragt.

Grauzonen der Arbeit im Fokus des Journals für Entwicklungspolitik.

article_1865_jep_2015-4_cover_120.jpg Ein „Normalarbeitsverhältnis“ ist global gesehen längst nicht mehr „normal“. Grenzen zwischen formellem und informellem Sektor verschwimmen zunehmend. Mit diesen „Grauzonen“ beschäftigt sich Heft  4/2015 des Journals für Entwicklungspolitik (JEP), auf dessen Grundlage am 14. September 2016 in der Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlags diskutiert wurde.
01.12.2016 | Mareike Paulus mehr lesen