Themen

Lokale Entwicklungskonzepte im kolonialen Ostafrika (Teil 4)

article_1619_bundesarchiv_bild_105-doa_120.jpg Ein besonderes Phänomen während und nach der deutschen Kolonialzeit  waren streng organisierte, militärisch anmutende Gruppen, die des Öfteren in den Städten zu sehen waren. Die Bewegungen folgten Kommandorufen, die Tänzer trugen Uniformen und selbstgemachte Insignien, die eindeutig die Kolonialtruppen zitierten.
08.09.2014 | Eric Burton mehr lesen

Lokale Entwicklungskonzepte im kolonialen Ostafrika (Teil 3)

article_1618_06_-_bundesarchiv_bild_10_120.jpg Die zweite Teilstudie handelt von Swahili-Dichtern und ihren Ansichten über die deutsche Kolonialherrschaft, über Gruppen im Inneren und über den erfahrenen Wandel in der urbanen Küstengesellschaft. Für die Zeit der deutschen Kolonialherrschaft in Ostafrika (1884-1918) gibt es kaum nicht-deutsche Quellen.
08.09.2014 | Eric Burton mehr lesen

Lokale Entwicklungskonzepte im kolonialen Ostafrika (Teil 2)

article_1613_04_-_bundesarchiv_bild_10_120.jpg Die erste Teilstudie  bezog sich auf die BewohnerInnen der Usambara-Berge im Nordwesten Tansanias, die bäuerlich lebenden Shambaa (auch Shambala oder Sambaa). In deren Diskursen über die Legitimierung politischer Herrschaft sind die Erklärungen von Wandlungsprozessen besonders interessant. 
26.08.2014 | Eric Burton mehr lesen

Lokale Entwicklungskonzepte im kolonialen Ostafrika (Teil 1)

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Entwicklungskonzepte von Tanzgesellschaften, Dichtern und bäuerlichen Bevölkerungen in Ostafrika, 1870-1918

Die Fragestellung meiner Abschlussarbeit erwuchs während einer Lehrveranstaltung an der Universität Dar es Salaam über politische Ideen in Entwicklungskonzepten. Der tansanische Professor sprach nicht nur von Klassikern wie Marx, Lenin und Nkrumah, sondern auch von Philosophen wie Platon und Aristoteles. 
25.08.2014 | Eric Burton mehr lesen

Partizipation im Klimadschungel Teil 2: Der lange Weg von bestehenden Flächen zu neuen Schutzmaßnahmen

Derzeit existiert eine Fläche von ca 2 ha, die im Zuge wissenschaftlicher Forschungen gemeinsam mit den betroffenen BäuerInnen angelegt wurde (Abiyu und Gratzer, KEF Projekt P167). Diese Fläche wurde von jeglicher landwirtschaftlicher Nutzung ausgenommen. Im Gegenzug können die BäuerInnen nach einer Übergangsfrist von 5 Jahren den Holz- und Heuertrag der Fläche nutzen.

Partizipation im Klimadschungel Teil 1: Der Versuch einer sozial verträglichen CO2-Kompensation in Ambober, Äthiopien

Partizipation, Nachhaltigkeit, Armutsreduktion, Verteilungsgerechtigkeit, Ownership… – zahlreiche Schlagwörter der Entwicklungszusammenarbeit treffen sich im Klimadschungel. Hohe finanzielle Mittel werden investiert, um die Auswirkungen einer nicht-nachhaltigen Lebensweise andernorts durch Ausgleichszahlungen zu kompensieren. 

Emmanuel Mbolela: Mein Weg vom Kongo nach Europa.

article_1580_mbolela_120.jpg Buchpräsentation und Diskussion in Innsbruck und Linz.

Emmanuel Mbolela ist weit gereist: Seine Flucht aus der Demokratischen Republik Kongo führte ihn durch eine Vielzahl afrikanischer Länder nach Marokko und schließlich in die Niederlande. Am 11. Juni las er aus seinem gerade im Mandelbaum Verlag erschienen Buch im Innsbrucker Begegnungsbogen, am 13. Juni im Kepler Salon in Linz.

Ungleiche Welt – vom Süden im Norden

article_1557_capital_in_the_21_st_cent_120.jpg Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty erobert mit seinem hoch gelobten Werk „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ die Bestsellerlisten und revolutioniert das Nachdenken über Ungleichheit. Ein Kommentar von Andreas Novy.
08.07.2014 | Andreas Novy mehr lesen

Paradoxon Nahrungsunsicherheit: Hungernde KleinbäuerInnen

Am 12. Juni stellte Philipp Salzmann sein erstes Buch vor: „Die Nahrungskrise in Sub-Sahara Afrika. Politische Ökonomie der Nahrungsunsicherheit von KleinbäuerInnen“. Darin schlägt er die Brücke zwischen globalen und lokalen Problemzusammenhängen, indem er die Situation in Sub-Sahara Afrika in den Kontext des neoliberalen Nahrungssystems einbettet.

Mexiko – der lange Weg in Richtung Demokratie Teil 6

article_1551_yosoy132_2_120.jpg Der letzte Teil der Artikelserie dreht sich um die neue politische Kultur in Mexiko. Was ist neu daran? Wie steht es mit der Demokratiebewegung heute? Wie wird es weiter gehen und was wird die Bewegung #Yo Soy 132 retrospektiv von der Autorin bewertet? War sie ein Misserfolg oder doch eine positiver Hebel für demokratische Prozesse, die erst im Entstehen sind?

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Sechste Entwicklungstagung

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Zehn Jahre Paulo Freire Zentrum

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Vielfalt der Kulturen - ungleiche Stadt

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